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30.11.2006
Feierliche Einweihung des Stammlokals

Jetzt ist es offiziell: Der Vorstand der Fort Worth Gesellschaft Trier e. V. weihte heute sein neues Stammlokal, die Laola-Sportsbar in Trier, ein und überreichte Inhaber Jörg Pfeifer feierlich eine Urkunde, die das ganze besiegelt.

Schon seit dem der Vorplatz der Laola-Sportsbar als Fort-Worth-Platz getauft wurde, ist das Lokal zum inoffiziellen Vereinslokal erklärt worden. Jörg Pfeifer bedankte sich für die große Ehre und wird nun auch den legendären Fort-Worth-Burger in seine Speisekarte aufnehmen.



26.9.2006
„Fort Worth Burger” bereichern Vorstandsarbeit

Wie kreativ und produktiv Vorstandssitzungen sind, zu denen echte Fort-Worth-Burger kredenzt werden, zeigte mal wieder die letzte Sitzung.

Das reichhaltige Jahresprogramm für Jung und Alt wurde durchgesprochen und in Sachen Marketing neue Ideen entwickelt. Besonderes Bonbon war der Bericht von Frau Kaesler mit digitaler Diashow vom Main Street Arts Festival in Fort Worth und der erfolgreichen Teilnahme von Handwerkern aus Trier (siehe Bericht vom 24.4.2006).

Die leckeren eigenhändig belegten Burger rundeten die Sitzung im wahrsten Sinne des Wortes ab.




24.4.2006
Heimisches Kunsthandwerk in Texas

Handwerkskammer Trier mit sechs Ausstellern auf Main Street Arts Festival in Partnerstadt Fort Worth

TRIER. Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Trier und Fort Worth in Texas organisierte die Handwerkskammer Trier (Hwk) zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz auf dem renommierten Main Street Arts Festival in Fort Worth vom 20. bis 23. April. Die sechs beteiligten Aussteller, drei davon aus dem Kammerbezirk Trier, reisten begeistert nach Hause zurück.

Seit knapp 2 Jahren steht die Hwk mit Sister Cities, der Städtepartnerschaftorganisation in Fort Worth in Kontakt. Im letzten Jahr besuchte eine Delegation der Hwk das in den USA renommierte, jährlich stattfindende Main Street Arts Festival mit seinen 200 Ausstellern. Erste Gespräche mit den Organisatoren sowie die herausragende Qualität der Veranstaltung veranlassten die Hwk dazu, eine Gemeinschaftsbeteiligung für 2006 zu organisieren.

Um die Aussteller aus Rheinland-Pfalz zu unterstützen, nahm das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz das Main Street Arts Festival in das diesjährige Messeförderungsprogramm auf. Erst dadurch wurde die Teilnahme der sechs Aussteller auf dem Gemeinschaftstand vom 20. bis 23. April ermöglicht.

Goldschmied Simon Christoffel aus Trier, Glaserei Binsfeld aus Trier, Schreinerei Sartoris aus Daun, Goldschmiedin Rosemarie Theis aus Oberwörresbach, Drechsler Heinrich Schilling aus Grünstadt und Malerin Edith Öllers aus Linz am Rhein - sie wagten den Sprung in die USA und präsentierten dort ihre hochwertigen Arbeiten.

„Mit soviel Resonanz habe ich nicht gerechnet“, so das Fazit der meisten Aussteller. Eine besondere Ehre wurde Goldschmiedemeisterin Rosemarie Theis zuteil. Sie erhielt von der Veranstaltungs-Jury eine Anerkennung für den von ihr gefertigten Schmuck. Äußerst zufrieden zeigten sich die Aussteller mit den Verkäufen und den vor Ort geknüpften Kontakten. Die meisten kündigten bereits an, nächstes Jahr wieder teilnehmen zu wollen. Besonders beeindruckt zeigten sie sich auch durch den herzlichen Empfang und die Unterstützung durch die Fort Worther Partnerschaftsorganisation Sister Cities und deren Trier-Komitee.

Staatssekretär Strutz vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau besuchte zusammen mit Hwk-Präsident Rudi Müller den vom Land geförderten Gemeinschaftsstand. Auch sie zeigten sich angesichts des großen Erfolg dieser ersten Beteiligung beeindruckt und knüpften vor Ort weitere Kontakte, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Trier und Fort Worth in Zukunft zu intensivieren.




1.2.2006
Trierer Kunsthandwerk unter texanischer Sonne

Main Street Arts Festival empfängt im April Aussteller aus der Region Trier

TRIER. Erstmals beteiligt sich die Handwerkskammer Trier (Hwk) mit Kunsthandwerkern aus der Region Trier am Main Street Arts Festival in Fort Worth. Die sechs Aussteller werden vom 20. bis 23. April 2006 den texanischen Kunst- und Kunsthandwerksliebhabern aus der Partnerstadt ihre Arbeiten präsentieren.

Der Kontakt der Handwerkskammer zu Fort Worth etablierte sich im vergangenen Jahr. Vertreter von Hwk und Kunstakademie Trier sowie ein Schreiner besuchten das Arts Festival in der Fort Worth'er Main Street. 200 auf höchstem Niveau arbeitende Künstler und Kunsthandwerker stellen hier jährlich ihre Arbeiten vor.

Die Trierer Vertreter zeigten sich beeindruckt von der Qualität und der Vielfalt der präsentierten Objekte sowie von dem außergewöhnlichen Ambiente. Sie regten gemeinsam eine eigene Beteiligung für 2006 an.

Bereits vor Ort fanden erste Gespräche statt. Mit Unterstützung von Sister Cities International und den Veranstaltern des Festivals entwickelte die Handwerkskammer ein Konzept für eine Beteiligung mit Kunsthandwerkern aus der Region Trier. Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen ist ein Gemeinschaftsstand von fünf Kunsthandwerken und einer Künstlerin, der vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützt wird und sich vom 20. bis 23. April in Fort Worth dem texanischen Publikum präsentieren wird.


14.11.2005
Fort Worth Gesellschaft Trier hilft

Großzügige Spende für die Betreuung von evakuierten „Katrina-Kindern“

FORT WORTH / TRIER. In diesem Oktober veranstaltete die Fort Worth Gesellschaft Trier ihre erste Bürgerreise in die texanische Partnerstadt. Anlass der Reise war neben Kennenlernen und Erforschen der fremden „Westernkultur“ auch eine soziale Mission. Die Fort Worth Gesellschaft überreichte der texanischen Partnerschaftsorganisation Sister Cities International einen Scheck in Höhe von 4.000 Euro. Diese Spende wird dem Projekt „Clayton YES“ zu Gute kommen. Die seit 30 Jahren tätige Organisation kümmert sich um die fachgerechte und sorgfältige Kinderbetreuung außerhalb der Schulzeiten. Vielen Kindern und deren Familien wurde durch den Hurrican Katrina ihr zu Hause genommen. Die Organisation betreut 17 dieser betroffenen Kinder, die nach der Evakuierung nach Fort Worth kamen. Viele haben noch kein neues Zuhause gefunden - leben mit ihren Familien in Hotels, Militär-Apartments oder bei Verwandten und Freunden. Um den Eltern die Möglichkeit zu geben, sich neue Arbeit zu suchen und dieser nachzugehen, bietet „Clayton YES“ eine fürsorgliche Kinderbetreuung vor und nach der Schule an.
Die Fort Worth Gesellschaft Trier unterstützt dieses Projekt mit der großzügigen Spende und hofft, dank der texanischen Partnerorganisation und „Clayton YES“, auf eine schnelle und effektive Umsetzung vor Ort. Zur weiteren Unterstützung des Projektes können Spenden auf folgendes Konto überwiesen werden: Fort Worth Gesellschaft e.V., Sparkasse Trier, Konto Nr. 2 307 247, BLZ 585 501 30 - Stichwort: "Hurrikan-Hilfe".



14.11.2005
Erste Bürgerreise der Fort Worth-Gesellschaft Trier

„Von der Mosel an den Trinity River.“ Unter diesem Motto unternahm die im Jahre 1999 gegründete Fort Worth-Gesellschaft im Oktober ihre erste Bürgerreise in die texanische Partnerstadt.

FORT WORTH. Schon am ersten Tag konnten die Trierer bei einem Besuch der „Stockyards“ in ein nostalgisches Paradies der Westernkultur eintauchen, die man ansonsten nur aus dem Fernsehen kennt. Hier reitet der Sheriff noch zu Pferd durch die Straßen, Cowboys beweisen ihre Geschicklichkeit bei Rodeo-Wettkämpfen, Longhorns werden durch die Straßen getrieben, überall erklingt Countrymusik... Texashüte und Cowboystiefel prägen das Straßenbild der Altstadt.

Die 16köpfige Trier Delegation, die zum großen Teil privat untergebracht war, zeigte sich nicht nur tief beeindruckt von der herzlichen Aufnahme durch die Mitglieder der ansässigen Partnerschaftsorganisation Sister Cities International, sondern kam auch in den Genuss der hohen Kulturschätze, die diese Stadt zu bieten hat. Auch die Jüngsten der Delegation waren begeistert von den Angeboten, wie dem Botanischen Garten und dem Zoologischen Park, der zu den Ältesten in Texas zählt. Weitere nachhaltige Eindrücke hinterließen die Gespräche, die jedes Mitglied je nach Interessenlage führen konnte - sei es bei einem Besuch der Kunstakademie, der Rechtsabteilung einer Firma oder den Presseabteilungen der Stadt Fort Worth, des Krankenhauses, der Schulen und Jugendorganisationen.
„Wir sind, Dank unserer Partner in Fort Worth, unserem Ziel, die Städtefreundschaft auf eine noch breitere Basis zu stellen, ein gutes Stück näher gekommen“, so der Präsident der Fort Worth-Gesellschaft, Thomas Juncker, bei seiner Dankesrede anlässlich der Farewellparty, zu der das texanische Komitee eingeladen hatte.

Als Militärposten zum Schutz der weißen Rancher gegen die ansässigen Indianer ist Fort Worth 1849 erstmalig urkundlich erwähnt worden. Später wurde Fort Worth, gelegen an dem berühmten Chisholm Trail (einer der berühmtesten und längsten Herdenwege der Welt) zum Zentrum des Viehhandels - das „Longhorn“ ist noch heute das Symbol der texanischen Stadt.
Fort Worth zählt inzwischen über 600 000 Einwohner und zeigt sich nicht nur nostalgisch, sondern bietet auch ein blühendes Handelszentrum mit modernster Hochhausarchitektur. Die beträchtlichen Ölvorkommen bildeten den finanziellen Grundstock für ein Kulturzentrum, von dem andere Städte nur träumen können.



23.9.2005
Besichtigung Flugplatz Spangdahlem

Zu einem einmaligen Erlebnis wurde die Besichtigung des Flugplatzes Spangdahlem, zu dem die Fort Worth-Gesellschaft am Freitag, 23. September, ihre Mitglieder eingeladen hatten.
Bernd Schaefer, Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit, nahm uns in Empfang und gab eine Führung durch die neue Abflugrampe, das Towergebäude und den Radarkontrollraums. Zum Abschluss des spannenden Nachmittags wurden wir zu einem Umtrunk im neu gestalteten „Club Eifel“, einem „Kasino“ für die Soldaten und Offiziere, eingeladen.




9.9.2005
Besichtigung Flugplatz Spangdahlem

Der Flugplatz Spangdahlem gehört seit fast fünf Jahrzehnten als ein fester Bestandteil zur Eifel.
Der Stützpunkt wurde von den Franzosen erbaut und am 10. Mai 1953 an die Amerikaner übergeben.
Zum aktuellen Zeitpunkt gehören ca. 14.000 Militärangehörige mit Familien und Zivilangestellte zum „Team Eifel“.

Auf Vermittlung des Rathauses Trier hat die Fort Worth-Trier Gesellschaft eine Einladung erhalten, mit ihren Mitgliedern diesen Stützpunkt zu besuchen.

Die Besichtigung ist vorgesehen für Freitag, 23. September 2005, 14:00 Uhr.

Aufgrund der geringen Distanz schlagen wir eine Anreise mit Privat-PKW vor. Der Treffpunkt ist um 13:55 auf dem Mitfahrerparkplatz, Autobahn A 60, Abfahrt Spangdahlem. Hier werden wir von Herrn Bernd Schaefer, Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit, in Empfang genommen und mit einem Militärbus in den Stützpunkt fahren. Vorgesehen sind die Besichtigung der neuen Abflugrampe, der Flugzeuge A10 und F 16, des Towergebäudes und des Radarkontrollraumes. Die Besichtigung dauert ca. 2 Stunden und findet ihren Abschluss bei einem Umtrunk im neu gestalteten „Club Eifel“, einem „Kasino“ für Soldaten und Offiziere.
Die FWG lädt herzlich zu dieser Besichtigung ein.
Aus Sicherheitsgründen können nur die Personen eingelassen werden, die sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Wir bitten hier um Ihr Verständnis.


25.6.2005
Fort Worth-Platz feierlich benannt: Platz vor der Arena erinnert jetzt an die texanische Partnerstadt

Texanisches Flair breitete sich am Samstag nachmittag auf dem Platz vor der Arena aus. Der Grund war die feierliche Benennung dieses Platzes als Fort Worth-Platz. Oberbürgermeister Helmut Schröer und der Präsident der Fort Worth-Gesellschaft, Thomas Juncker, enthüllten vor vielen texasbegeisterten Gästen das entsprechende Hinweisschild. Musikalisch umrahmt wurde die feierliche Zermonie von dem original Fort Worth-Chor „Schola Cantorum“, der diesen Nachmittag die Partnerstadt offiziell vertrat. Der Chor befindet sich zur Zeit auf eine Reise durch Deutschland und Österreich und war in Trier zu Gast bei dem Trierer Konzertchor. Die Vorsitzende des Chores, Kay Phillips, überreichte Oberbürgermeister Schröer eine Proklamation des Stadtrates von Fort Worth, in der er unter anderem den 25. Juni zum Trier-Fort Worth Freundschaftstag erklärt. Sowohl Schröer als auch Juncker hoben bei ihren Ansprachen die vielen Kontakte hervor, die trotz großer Entfernung zwischen beiden Städten geknüpft werden. So weilten zum Beispiel zwei Trierer Feuerwehrleute bei ihren Kollegen in Fort Worth und lernten die Arbeit vor Ort kennen. Die Fort Worth-Gesellschaft wird im Oktober eine Reise in die texanische Partnerstadt anbieten.


   



Nach dem offiziellen Teil der Platzbenennung lud anschließend die Fort Worth-Gesellschaft Trier, die Castel GmbH und die Laola Bar zu einem bunten texanischen Nachmittag ein. Dabei zauberten die Rambling Rovers, eher bekannt für ihre irisch-keltische Musik, texanische Klänge aus ihren Instrumenten. Die Mosel Valley Dancers animierten trotz hochsommerlichen Temperaturen zum Square Dance tanzen. Die kleinen Gäste hatten die Möglichkeit, sich Indianerschmuck zu basteln und sich dementsprechend schminken zu lassen. Außerdem konnten die Kinder an einem Streetball-Turnier teilnehmen. Erstmals wurde an diesem Tag der Fort Worth-Burger von der Laola Bar angeboten. Er ist jetzt fester Bestandteil der dortigen Speisekarte.
Die Fort Worth Gesellschaft hat gemeinsam mit dem Rathaus, der Castel GmbH und der Laola Bar für Samstag, 25. Juni 2005, 14 - 17 Uhr, ein buntes Unterhaltungsprogramm vor der Arena ganz nach texanischer Art zusammengestellt. So werden texanische Rhythmen die Besucher zum mittanzen animieren, beim beliebten Hufeisenwerfen kann jeder seine Geschicklichkeit testen. Die kleinen Gäste können ihren eigenen Indianerschmuck basteln und sich als Squaw schminken lassen. Die etwas größeren bestreiten ein Streetball-Turnier. Ein texanisches Barbecue mit einem eigens kreierten Fort Worth Burger hält die Laola Bar für hungrige Mäuler bereit. Oberbürgermeister Helmut Schröer und der Präsident der Fort Worth Gesellschaft, Thomas Juncker, werden in Anwesenheit des Ältestenrates den Platz offiziell als Fort Worth Platz benennen. Dabei wird die Stadt Fort Worth von ihrem Chor „Schola Cantorum“ unter Leitung von Donald Bailey vertreten. Er wird den offiziellen Teil musikalisch umrahmen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem texanischen Fest herzlich eingeladen.


17.6.2005
Texas meets Trier - Platz vor Arena wird zum Fort Worth Platz
Es ist guter Brauch, dass Trierer Straßen nach den Partnerstädten benannt werden. So wurde zum Beispiel aus der Ostallee entlang des Landemuseums die Weimarer Allee und ein Teil der Zurmaiener Straße wurde nach Triers italienischen Partnerstadt Ascoli Piceno benannt. Ein Novum in der Namensgebung ist sicherlich die Benennung des Arena-Vorplatzes als Fort Worth Platz; denn damit ist Triers texanische Partnerstadt die erste, die einem Platz ihren Namen verleiht. Und das wird auch dementsprechend gefeiert.



Die Fort Worth Gesellschaft hat gemeinsam mit dem Rathaus, der Castel GmbH und der Laola Bar für Samstag, 25. Juni 2005, 14 - 17 Uhr, ein buntes Unterhaltungsprogramm vor der Arena ganz nach texanischer Art zusammengestellt. So werden texanische Rhythmen die Besucher zum mittanzen animieren, beim beliebten Hufeisenwerfen kann jeder seine Geschicklichkeit testen. Die kleinen Gäste können ihren eigenen Indianerschmuck basteln und sich als Squaw schminken lassen. Die etwas größeren bestreiten ein Streetball-Turnier. Ein texanisches Barbecue mit einem eigens kreierten Fort Worth Burger hält die Laola Bar für hungrige Mäuler bereit. Oberbürgermeister Helmut Schröer und der Präsident der Fort Worth Gesellschaft, Thomas Juncker, werden in Anwesenheit des Ältestenrates den Platz offiziell als Fort Worth Platz benennen. Dabei wird die Stadt Fort Worth von ihrem Chor „Schola Cantorum“ unter Leitung von Donald Bailey vertreten. Er wird den offiziellen Teil musikalisch umrahmen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem texanischen Fest herzlich eingeladen.


15.6.2005
Programmbesprechung zur Fort-Worth-Platz-Einweihung

Zur Besprechung der Feierlichkeiten rund um die Einweihung des neuen Fort-Worth-Platzes traf sich wieder einmal der komplette Vorstand in seiner Vereinsgaststätte „Laola Bar“.
Bei Fort-Worth-Burger, Salat und kalten Getränken stellte Hiltrud Zock gemeinsam mit Jürgen Backes und Ruth Mareien-Gürke das Festtagsprogramm vor. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von Wolfgang Esser (Castel Trier GmbH) und Jörg Pfeiffer (Pfeiffer Catering). Letzte Marketing-Aktivitäten wurden besprochen, sodass für den großen Tag am übernächsten Samstag, 25. Juni, um 14.00 Uhr alles bereit ist.
Das offizielle Programm steht soweit fest: Es singt der Fort Worth Chor. Oberbürgermeister Schröer und Präsident Thomas Juncker werden eine kurze Ansprache halten und das neue Schild enthüllen. Für Kinder besteht die Möglichkeit Indianerschmuck zu basteln, sich schminken zu lassen und an einem Streetball-Turnier teilzunehmen. Versüßt wird das Kinderprogramm mit einem Popcornwagen. Das traditionelle Hufeisenwerfen darf selbstverständlich nicht fehlen und wird mit kleinen Preisen belohnt werden. Für die Bewirtung wird die Laola-Bar einen Außengrill aufstellen, wo der legendäre Fort-Worth-Burger und Spareribs nach original texanischem Rezept gegrillt werden.

2.3.2005
Vorbereitungen zur Studienreisen nach Fort Worth abgeschlossen

Zu einer Vorstandssitzung traf sich die Fort Worth Gesellschaft Trier in ihrem Vereinslokal in der Laola Sportsbar. Auf der Tagesordnung standen mehrere Themen. Unter anderem wurden vier neue Mitglieder in den Verein aufgenommen. Einzelheiten zu der Reise nach Fort Worth im Herbst 2005 wurden besprochen und die Besichtigung der US-Airbase am 16. Juni 2005 um 14 Uhr in Spangdahlem vorbereitet. Der Kommandant der Base wird den Vereinsmitgliedern und Freunden der FW-Gesellschaft eine Führung geben und im Anschluß für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen. Besonders freute sich der Vorstand über die Mitteilung des Trierer Oberbürgermeisters Helmut Schröer, dass der Stadtrat dem Antrag der FW-Gesellschaft zugestimmt habe und der Vorplatz der Arena Trier in „Fort Worth-Platz“ benannt wird.



7.12.2004
Jahreshauptversammlung

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Fort Worth Gesellschaft Trier e. V. in der Europäischen Sportakademie in Trier. Nach der offiziellen Eröffnung mit einem Kurzfilm über Fort Worth gab Präsident Thomas Juncker einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Die Leiter der Arbeitskreise Wirtschaft, Kultur, Jugend und Öffentlichkeit zogen ebenfalls Bilanz ihrer Arbeit. Thomas Juncker nutzte die Gelegenheit den Sponsoren für Ihre Unterstützung zu danken, namentlich der Stadt Trier, der Sparkasse Trier und der SWT.

Einmal die texanische Lebensweise kennen lernen und zudem wichtige Kontakte in der Partnerstadt knüpfen, das verspricht eine Studienreise, welche die Fort Worth Gesellschaft vom 21. bis 28. Oktober 2005 anbietet. Mitglieder der Gesellschaft, aber auch andere Interessierte haben dann die Möglichkeit, die Stadt Fort Worth unter Federführung der dortigen Partnerorganisation zu erleben. Insbesondere Multiplikatoren, sei es aus dem Sozial-, Medizin-, Kultur- oder Sportbereich, haben die Chance, vor Ort Fachgespräche zu führen und partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen. Da die betreffenden Flüge rechtzeitig gebucht werden müssen, sollten sich Interessierte schon jetzt beim Präsidenten der Fort Worth Gesellschaft, Thomas Juncker, Telefon 06501/2145, FAX 0651/4608221.

Neben der Studienreise sind im nächsten Jahr auf den unterschiedlichsten Ebenen Aktivitäten vorgesehen. So startet im März ein Austauschprogramm der Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Trier mit ihren Berufspartnern in Fort Worth. Im Frühsommer stattet der „Gardenclub Fort Worth“ einen Besuch in Trier ab, ein eventueller Gegenbesuch der Trierer Kleingärtner erfolgt im darauf folgenden Jahr. Auch im sportlichen Austausch wird sich nächstes Jahr zwischen den beiden Städten sich nächstes Jahr einiges tun: so wird das Fort Worth United Girl Soccer Team zu Gast in Trier sein, eine Trierer männliche Fußballjugendmannschaft wird Ende Juni ihre Ballkünste in Fort Worth zeigen können. Im darauffolgenden Monat besucht das Boys Basketball-Team aus Fort Worth die Partnerstadt an der Mosel.
Der Internet-Aftritt bietet außerdem die Möglichkeit, die Aktivitäten im Jahre 2004 in Wort und Bild Revue passieren zu lassen. Außerdem kann man sich direkt als Mitglied der Fort Worth Gesellschaft per Internet anmelden.


   


1.9.2004
Fort Worth Gesellschaft wieder am 11. September bei „Trier spielt” dabei

Zum 2. Mal beteiligt sich die Fort Worth Gesellschaft an dem beliebten Spielfest "Trier spielt". Nach der großen Resonanz im Jahre 2002 werden die Mitglieder dieses Jahr am 11. September wieder einen Infostand auf dem Domfreihof betreuen. Dabei wird neben vielen Infos über die Partnerstadt wieder das beliebte Hufeisenwerfen angeboten.
Die Fort Worth Mitglieder, die sich gerne an diesem Tag bei der Standbetreuung engagieren möchten, sind herzlich dazu eingeladen. Bitte bei unserem Präsidenten Thomas Juncker melden! Ansonsten sind alle gerngesehene Gäste.

7.7.2004
Südstaatenflair mit dem „Texas Boys Choir”

Bernkastel-Kues: Ein Hauch von „Südstaaten-Flair“ wird am Mittwoch, den 07.07.2004, um 20 Uhr, in der Pfarrkirche St. Briktius in Bernkastel-Kues anlässlich der Mosel Festwochen mit dem Gastspiel des weltberühmten Chores „Texas Boys Choir“ (USA) unter der Leitung von Jerry M. Bierschenk durch das Kirchenschiff wehen.

Das im Jahr 1946 von George Bragg in Denton (Texas) gegründete Ensemble singt Werke europäischer und amerikanischer Komponisten. Festhaltend an der Tradition der Kirchenmusik, entwickelte das Ensemble in den letzten Jahren dennoch ein individuelles Konzept. Neben der Aufführung von sakralen Klängen präsentiert der Chor auch Volks- und Westernmusik – eine klangliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht.

Das einzigartige Können der Sänger wurde durch den Gewinn von zwei „Grammy Awards“, dem höchsten internationalen Musikpreis, in der Vergangenheit bereits bewiesen.
Außerdem sprechen zahlreiche Auftritte vor dem Papst, dem amerikanischen Präsidenten sowie zahllosen internationalen Staatsoberhäuptern für sich. Der berühmte Komponist Igor Stravinsky legte den Standard des Chores fest, indem er ihn als „den besten Jungenchor der Welt“ bezeichnete.

Karten und weitere Informationen zu diesem Konzert erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der Moselfestwochen in Bernkastel-Kues, Tel.: 06531-3000 oder im Internet unter www.moselfestwochen.de



14.6.2004
Fort Worth Burger im Laola


Seit Sonntag hat Trier einen eigenen Fort Worth Burger. Gemeinsam mit dem Team der Laola Sportbar in der Trierer Arena hatte die Fort Worth Gesellschaft eine Jugendgruppe aus der amerikanischen Partnerstadt zum Testen eingeladen. 16 junge Sportler waren eine Woche zum Fußballtraining zu Besuch in Trier.

Die texanischen Gäste hatten viel Spaß dabei, den Burgern mit Salat, Zwiebeln, Peperonis, Gurken, Tomanten, Mayonnaise und Ketchup den letzten Schliff zu geben. Ein großes Kompliment erhielt Küchenchef Dennis Becker. Er verwendet reines Rindfleisch, kurz sehr heiß angebraten, dass der Burger heiß und saftig serviert wird. Der Tipp der Profis: keine Soße auf den Brötchenboden, damit er nicht aufweicht; alle Beilagen werden immer auf den Burger gegeben.

Seit Sonntag hat der echte Fort Worth Burger seinen festen Platz auf der Laola Speisekarte.

Die Sportbar ist täglich geöffnet. Inhaber Bernd Gritzmacher war von der Idee dieser kulinarischen Bereicherung unserer Städteverbindung sofort begeistert und hatte sich spontan bereit erklärt, die Jugendgruppe zu diesem besonderen Abend einzuladen.


   

Bild 1: Die jungen Sportler mit Helmut Bergfelder (3. v. li.) und Charly Herrig (li) vom Sportamt Trier und Restaurantleiter Marco Görgen (2. v. re.)
Bild 5: Die Trainer Ross Goldstein und Sam Overton mit Küchenchef Dennis Becker und Restaurantleiter Marco Görgen


4.6.2004
Kreation des Fort Worth Burgers


Die Fort Worth Gesellschaft lädt am Sonntagabend, 6. Juni, um 19.30 Uhr zum großen Testen des neuen und einzigen Fort Worth Burgers in Trier ein.
Die Köche im Sport-Bistro Laola in der Arena Trier haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und stellen ihre Burger-Kreationen am Sonntagabend den kritischen Zungen zweier Jugendgruppen, die aus unserer Partnerstadt Fort Worth zu Besuch in Trier sind.
Die jungen Gäste werden mit ihrem sicherlich erfahrenen Geschmack die letzten Tipps geben.
Ab Sonntag findet der Fort Worth Burger dann seinen festen Platz auf der Laola Speisekarte. Bernd Gritzmacher, Inhaber des Laola Bistros, war von der Idee dieser kulinarischen Bereicherung unserer Städteverbindung sofort begeistert und hat sich spontan bereit erklärt, die beiden Jugendgruppen und die Fort Worth Gesellschaft zu diesem Event einzuladen.


26.5.2004
Ehrenmitgliedschaft für Hilde Horchler

Dank der Fort Worth Gesellschaft für ihren unermüdlichen Einsatz

Als das texanische Fort Worth sich 1987 auf die Suche nach einer deutschen Partnerstadt machte, schlug die aus Amorbach stammende Hilde Horchler, die vor über 20 Jahren aus Deutschland mit ihrem Mann dorthin auswanderte, Trier vor. Natürlich hat Trier unter zahlreichen anderen in Frage kommenden deutschen Städten gewonnen. Seit dieser Zeit ist sie unermüdlich im Einsatz und Ansprechpartnerin, wenn es um die Belange dieser Städtefreundschaft geht. Die Fort Worth-Gesellschaft-Trier e. V. hat ihr deshalb nun die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, zu der zahlreiche Mitglieder der Gesellschaft ins Simeonstift gekommen waren, überreichte der Präsident, Thomas Juncker, Hilde Horchler die Ehrenurkunde und dankte im Namen der gesamten Fort Worth Gesellschaft für ihr außergewöhnliches Engagement. Oberbürgermeister Helmut Schröer ging in seiner Laudatio auf die Anfänge dieser deutsch-amerikanischen Städtepartnerschaft im Jahr 1987 ein. Er stellte dabei die Verdienste von Hilde Horchler, die Trier als Partner für die texanische Stadt protegiert hatte, heraus. „Hilde Horchler ist so zu sagen die Mutter dieser Städtepartnerschaft, ohne sie gäbe es diese Verbindung nicht”, so Schröer.
Hilde Horchler betonte bei ihren Dankesworten, dass sie sich weiterhin für diese Städtefreundschaft engagieren werde. Sie habe immer ein offenes Ohr für jeden, der nach Fort Worth käme. Für sie sei es eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten.

 
 

Quelle: Presseamt der Stadt Trier


10.5.2004
Vorstandssitzung in der LAOLA-Bar mit Bernd Gritzmacher

Die Kreation eines FW-Burgers ist momentan immer noch eines der heissesten Themen bei der FWG! Sieht man sich die bei der letzten Vorstandsitzung gemachten Fotos näher an, so muss man zu dem Entschluss kommen: der Vorstand macht es sich in dieser Frage sicherlich nicht einfach! Obwohl nicht immmer von Hungergefühlen geplagt, mußte eine/einjeder ran, um die verschiedenen Geschmacksrichtungen zu testen, testen, testen......Hinterher half eigentlich nur noch ein Tiquilla. Nichtsdestotrotz kam der Vorstand dem Ziel wieder ein Stück näher, den absoluten FW-Burger zu schaffen! - Alle sind gespannt!!!


   


16.3.2004
Kreation des "Fort Worth Burgers"

Im Vorstand der Fort Worth Gesellschaft wird mit Elan gearbeitet.... und kreativ! Dies stellte unter anderem die letzte Vorstandssitzung unter Beweis. Hier wurde fleißig an der Kreation eines „Fort Worth Burgers“ gearbeitet, wie im übrigen die nachstehenden Fotos dokumentieren.

Ob rot-weiß (Mayo-Ketchup), oder rot-weiß-gelb (....+ Senf), ob mit oder ohne Gurken....oder lieber doch mit frischen Tomaten (?), dem Versuch, dem neuen Burger eine eigene Geschmacksrichtung zu geben, waren keine Grenzen gesetzt. Und jeder mußte probieren, probieren, probieren... (Hunger spielte dabei eine untergeordnete Rolle) Ergebnis: die alles entscheidende Gewürzmischung war trotz intensiven probierens noch nicht gefunden.

Fazit: In einer der nächsten Sitzungen muss sich der erweiterte Vorstand wohl notgedrungen noch einmal mit dieser Thematik befassen!!


 

11.12.2003
Neuer Schwung für die Fort Worth Gesellschaft
Zielgruppenorientierte Arbeitskreise sollen zum Mitmachen animieren

(Ba) Als die Städtepartnerschaft zwischen Fort Worth und Trier 1987 feierlich besiegelt wurde, war neben aller Euphorie auch Skepsis zu hören, ob eine Partnerschaft mit einer Stadt im weit abgelegenen Texas funktionieren möge. Dabei haben die letzten 15 Jahre gezeigt, dass trotz der großen Entfernung ein reger Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürger beider Städte stattfand.

Sicherlich ist es in letzter Zeit etwas ruhiger um diese Partnerschaft und die eigens dafür gegründete Fort Worth Gesellschaft geworden. Das soll sich nun ändern: Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Fort Worth Gesellschaft bekräftigte man ganz entschieden den Wunsch, die Städtefreundschaft auf eine breitere Basis zu stellen, das heißt noch mehr Austausch zwischen den Menschen beider Städte.

Erreichen will der neugewählte Vorstand mit Thomas Juncker als Präsident an der Spitze, Jürgen Backes als Vizepräsident, Ruth Mereien-Gürke als Schatzmeisterin und Anemone Heles als Schriftführerin dies mit neuen Strukturen innerhalb der Gesellschaft. Dazu wurden die Arbeitskreise Jugend, Soziales, Kultur, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit ins Leben gerufen. Alle Mitglieder sind eingeladen, sich in diesen Arbeitskreisen einzubringen.

Thomas Juncker: „Mit den, seit einiger Zeit schon funktionierenden Arbeitskreisen wollen wir unseren Mitgliedern Gelegenheit geben, nach eigenen Interessen und Neigungen mitzuarbeiten. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen angesprochen. Unser nächstes Ziel muss daher sein, diese Gruppen beider Städte zusammen zu bringen, so dass ein kontinuierlicher Austausch auf den unterschiedlichsten Ebenen garantiert ist“.

Wer sich über die Fort Worth Gesellschaft und deren Arbeit informieren möchte, wendet sich bitte an die Fort Worth Gesellschaft Trier e.V., Postfach 3764, 54227 Trier, Telefon 06501/2145 (Thomas Juncker) E-Mail: info@fortworth-trier.org.

Gemeinsam mit Mitgliedern des Sister Cities Committee (Partnerorganisation der Fort Worth Gesellschaft Trier e.V.), die vor wenigen Tagen in Trier weilten, legte man das voraussichtliche Austauschprogramm für das kommende Jahr fest.


 

Quelle: Presseamt der Stadt Trier


9.12.2003
Prärie erobert den Petrisberg

Foto: Die Delegation beim ersten Spatenstich. Die Bronze-Skulptur eines texanisches Longhorn-Rindes wird der Blickfang im Garten der Trierer Partnerstadt Fort Worth auf der Landesgartenschau. Der Besuch einer offiziellen Delegation aus den USA während des Weihnachtsmarktes war ein geeigneter Anlass für den ersten Spatenstich.

Rathaus-Zeitung / Ausgabe: Dienstag, 09.12.2003


8.12.2003
Nikolaus beim Rathaus-Empfang der Gruppe aus Fort Worth


 

Quelle: Presseamt der Stadt Trier


8.11.2003
Texanisches Flair im Trierer Rathaus


 Squaredance tanzen, Lasso werfen, einen Westernsattel ausprobieren - am offenen Samstag war das alles im Trierer Rathaus möglich. Besuchermagnet blieb bis zum Abend das Hufeisen werfen, bei dem eine Reise nach Fort Worth zu gewinnen war.

Das Erdgeschoss wurde zum Schmelztiegel der Kulturen, präsentiert von den Gesellschaften, die die Trierer Städtepartnerschaften mit Leben füllen. Unterhaltsam setzte das Team der Fort Worth Gesellschaft auf texanische Attribute und traditionelle Spiele der amerikanischen Freunde. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über Möglichkeiten zum Schüleraustausch, gemeinsame Kunstprojekte oder Wirtschaftskooperationen zu informieren. Spontan fanden sich auch Interessenten, im Dezember Gäste aus Fort Worth einen Abend zu Hause bewirten und damit erste Kontakte knüpfen möchten.

Klicken Sie sich mit Hilfe der Pfeile durch die Bildergalerie und erleben Sie das texanische Flair im Rathaus Trier.


 

Quelle: Presseamt der Stadt Trier


3.11.2003
OB Schröer Ehrenbürger von Fort Worth

Weitere Meldungen finden Sie im Redaktionsarchiv der Stadt Trier.